Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
Rohrbrüche in Harburg: Zustand des Trink- und Abwassernetzes untersuchen
Mehrere Rohrbrüche auf wichtigen Harburger Hauptverkehrsstraßen haben in den vergangenen Monaten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Die wiederholten Schäden werfen Fragen zum Zustand des Trink- und Abwassernetzes sowie zu den bisherigen Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen auf. Im Mittelpunkt steht daher, wie der Zustand des Leitungsnetzes bewertet wird, welche Investitionen geplant sind und
DB-Reisezentrum geschlossen: Was bleibt für die Fahrgäste?
Mit der Schließung des DB-Reisezentrums im Bahnhof Hamburg-Harburg hat sich das Serviceangebot für Reisende grundlegend verändert. Der Fahrkartenverkauf für den Nahverkehr wurde auf eine andere Servicestelle übertragen. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob das bisherige Beratungs- und Leistungsangebot weiterhin vollständig gewährleistet ist, wie barrierefrei und gut erreichbar die neue
Perspektiven für den Festplatz Schwarzenberg rechtzeitig klären
Der Festplatz Schwarzenberg wird derzeit als Unterkunftsstandort für Geflüchtete genutzt. Die aktuelle Planung sieht eine Nutzung bis längstens 2028 vor. Mit Blick auf das 500-jährige Jubiläum der Harburger Schützengilde im Jahr 2028 stellt sich die Frage, welche Perspektiven für die Fläche bestehen und wann Planungssicherheit über eine mögliche künftige Nutzung
Opti-Segeln im Harburger Binnenhafen: Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche ausloten
Opti-Segeln gilt als beliebter Einstieg in den Segelsport und vermittelt Kindern und Jugendlichen spielerisch den Umgang mit Wind und Wasser. Der Harburger Binnenhafen bietet mit seinem geschützten Revier grundsätzlich gute Voraussetzungen für entsprechende Angebote. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob und an welchen Standorten im Binnenhafen die Voraussetzungen geschaffen
Bootswerft Peter Knief: Zuordnung möglicher Altlasten transparent darstellen
Im Zusammenhang mit der geplanten Deicherhöhung und der Aufgabe des Werftstandorts werden mögliche Altlasten auf den betroffenen Flächen untersucht. Dabei stellt sich die Frage, wie festgestellte Belastungen bewertet werden und wem sie gegebenenfalls zuzuordnen sind. Im Mittelpunkt steht daher eine transparente Darstellung der Untersuchungsergebnisse, der festgestellten Stoffe sowie der Grundlagen
Gedenktafel für Tony Sheridan und die Beatles wieder sichtbar machen
Die Gedenktafel für Tony Sheridan und die Beatles in der Friedrich-Ebert-Halle ist weiterhin vorhanden und derzeit eingelagert. Gleichzeitig ist vorgesehen, im Rahmen eines Schülerwettbewerbs einen Entwurf für eine neue Gedenktafel zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, wie die Erinnerung an diesen Teil der Harburger Musikgeschichte bis zur Umsetzung
Bezirklichen Ordnungsdienst für Harburg prüfen
Auf öffentlichen Plätzen, Spielplätzen und in Grünanlagen werden immer wieder Verstöße gegen geltende Regeln festgestellt. Gleichzeitig stoßen Polizei, Ranger und andere Akteure bei der Überwachung des öffentlichen Raums an personelle Grenzen. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob ein bezirklicher Ordnungsdienst nach dem Vorbild anderer Hamburger Bezirke dazu beitragen kann,
Tempo-30-Zone „Am Frankenberg“: Verkehrsberuhigung und Verkehrsfluss ausgewogen gestalten
Für die geplante Tempo-30-Zone in der Straße „Am Frankenberg“ sind mehrere Fahrbahneinengungen vorgesehen. Gleichzeitig ist die Straße bereits heute durch hohen Parkdruck und eingeschränkte Begegnungsverkehre geprägt. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, wie die Verkehrssicherheit verbessert werden kann, ohne den Verkehrsfluss und die Parkplatzsituation stärker als notwendig zu beeinträchtigen.
Einmündung B73/Waltershofer Straße: Verkehrsfluss für Rechtsabbieger prüfen
An der Einmündung der Cuxhavener Straße (B73) in die Waltershofer Straße steht für Rechtsabbieger eine eigene Fahrspur zur Verfügung. Ein separates Grünsignal für diese Fahrbeziehung existiert jedoch bislang nicht. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob durch eine angepasste Ampelschaltung der Verkehrsfluss verbessert werden kann, ohne die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen.
Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.
Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.
