Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
Sporthalle in den Fischbeker Reethen: Vereine frühzeitig in die Planung einbeziehen
Mit der geplanten Dreifeldsporthalle in den Fischbeker Reethen entsteht eine wichtige neue Sportinfrastruktur für den wachsenden Stadtteil. Sie soll nicht nur dem Schulbetrieb dienen, sondern möglichst auch den Bedürfnissen des Breiten-, Vereins- und Wettkampfsports gerecht werden. Ziel ist es daher, die örtlichen Sportvereine frühzeitig zu beteiligen und durch eine behördenübergreifende
Harburger Mütterberatung: Beratungsangebot und Personal sichern
Die Mütterberatung des Harburger Gesundheitsamtes bietet Familien mit Neugeborenen und Kleinkindern wichtige Beratung und Unterstützung. Durch auslaufende Stellen droht jedoch eine Verringerung der personellen Ausstattung und damit eine mögliche Einschränkung des bisherigen Angebots. Gemeinsam setzen sich die Fraktionen und fraktionslosen Abgeordneten dafür ein, einen Stellenabbau zu verhindern, personelle Verluste auszugleichen
Schulbegleitungen in Harburg: Auswirkungen der Umorganisation klären
Die zum neuen Schuljahr begonnene Umorganisation der Schulbegleitungen hat bei Eltern, Schulen und Trägern für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Noch ist vielfach unklar, welche konkreten Veränderungen damit für betroffene Kinder und Familien verbunden sind und ob Unterstützungsleistungen reduziert werden. Ziel ist es daher, Transparenz über die geplanten Veränderungen zu schaffen und
Ausgebranntes Autowrack in Heimfeld: Zuständigkeit und Entfernung klären
Seit Anfang August steht in der Heimfelder Straße ein ausgebranntes Autowrack, das teilweise in die Fahrbahn hineinragt und von Anwohnern als Belastung wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt steht daher, warum das Fahrzeug bislang nicht entfernt wurde, ob noch Ermittlungen einem Abtransport entgegenstehen und welche städtische Stelle für die Beseitigung ausgebrannter Fahrzeuge
Notschlafplätze für obdachlose Menschen in Harburg schaffen
Im Bezirk Harburg leben nach Angaben von Straßensozialarbeitern rund 300 obdachlose Menschen. Gleichzeitig stehen insbesondere durch den derzeitigen Umzug des Harburg Huus zu wenige Notschlafplätze vor Ort zur Verfügung, während das Hamburger Winternotprogramm für viele Betroffene nur schwer erreichbar ist. Ziel ist es daher, zu klären, wie und wo zusätzliche
Grünabfälle in Harburg: Zwischenlager für die Stadtreinigung prüfen
Die Stadtreinigung verfügt im Bezirk Harburg bislang über kein eigenes Zwischenlager für Grünabfälle. Müssen Sammelfahrzeuge während ihrer Tour geleert werden, sind dafür Fahrten auf die andere Elbseite erforderlich, die zusätzliche Zeit und Energie kosten. Ziel ist es daher, die Möglichkeit eines Grünabfall-Zwischenlagers im Bezirk zu prüfen und so unnötige Wege
Außenmühlenteich: Ökologische Entwicklung langfristig im Blick behalten
In diesem Sommer waren größere Teile des Außenmühlenteichs von Wasserpflanzen und abgestorbenen Pflanzenresten bedeckt. Damit stellt sich die Frage, wie sich das Gewässer ökologisch entwickelt und ob sich erste Verlandungstendenzen abzeichnen. Im Mittelpunkt stehen der aktuelle Zustand und die Wasserqualität des Außenmühlenteichs, mögliche Verschlammungen und Versandungen sowie die Frage, ob
„Blumenmädchen“ soll in das Harburger Stadtbild zurückkehren
Seit dem Diebstahl im Juli 2025 bleibt die Bronzeskulptur „Blumenmädchen“ des Künstlers Karl August Ohrt verschwunden. Während das ebenfalls gestohlene „Trauernde Kind“ inzwischen sichergestellt werden konnte, ist die Zukunft des „Blumenmädchens“ weiterhin offen. Ziel ist es daher, gemeinsam mit der SAGA Möglichkeiten für eine Wiederaufstellung – etwa durch einen Nachguss
Hamburg Service in Neugraben: Angebot vor Ort erhalten
Für den Standort des Hamburg Service am Neugrabener Markt stehen mögliche Einschränkungen des bisherigen Angebots im Raum. Gerade für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen ist eine wohnortnahe Anlaufstelle für persönliche Behördengänge von besonderer Bedeutung. Ziel ist es daher, die bisherigen Betriebszeiten zu erhalten, ein ausschließlich mobiles Angebot zu verhindern und Klarheit
Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.
Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.
