Anpacken für Harburg.

Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung

Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.

Wolfsaussetzung in der Fischbeker Heide: Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen klären

Anfang April wurde ein junger Wolf in der Fischbeker Heide ausgewildert. Das Gebiet ist zugleich ein sensibler Naturraum und ein stark frequentiertes Naherholungsgebiet. Im Mittelpunkt stehen daher die Entscheidungsgrundlagen für den gewählten Standort, die Einschätzung möglicher Gefahren sowie die vorgesehenen Schutz- und Informationsmaßnahmen für Besucher und Anwohner.

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Verkehrs- und Straßenschilder im Bezirk: Zustand und Pflege verbessern

Verschmutzte oder beschädigte Verkehrs- und Straßenschilder können die Orientierung erschweren und die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Im Bezirk Harburg fällt auf, dass zahlreiche Schilder nur eingeschränkt lesbar oder defekt sind. Im Fokus steht daher, wie Reinigung und Instandsetzung künftig konsequenter umgesetzt werden können, um eine klare Beschilderung im Straßenraum sicherzustellen.

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Lotsenprojekt „QplusAlter“: Einbindung in bestehende Strukturen im Bezirk darstellen

Mit „QplusAlter – Älter werden im Quartier“ ist im Bezirk Harburg ein neues, gefördertes Beratungsangebot für ältere Menschen gestartet. Gleichzeitig bestehen bereits etablierte, ehrenamtlich getragene Strukturen wie der Bezirksseniorenbeirat. Im Mittelpunkt steht daher, wie sich das neue Projekt in die bestehenden Angebote einfügt, welche Zielgruppen angesprochen werden und wie Kooperationen

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Jugendoffiziere an Harburger Schulen: Umfang und Inhalte der Referententätigkeit darstellen

Jugendoffiziere der Bundeswehr werden bundesweit im Rahmen der politischen Bildung als Referenten an Schulen eingesetzt – auch im Bezirk Harburg. Das Angebot umfasst verschiedene Formate zu sicherheitspolitischen Themen und wird unterschiedlich genutzt und diskutiert. Im Fokus steht daher, in welchem Umfang und mit welchen Inhalten diese Referententätigkeit an Harburger Schulen

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Ehemalige Sietas-Werft: Perspektiven für die zukünftige Nutzung darstellen

Die Fläche der ehemaligen Sietas-Werft befindet sich seit mehreren Jahren im Besitz der Stadt, konkrete Planungen zur weiteren Nutzung sind bislang jedoch nicht öffentlich dargestellt worden. Angesichts der städtebaulichen Bedeutung des Areals rücken Fragen zur möglichen Entwicklung in den Fokus – etwa im Hinblick auf Wohnungsbau, gewerbliche Nutzung oder Infrastruktur.

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Heimfelder Holz: Weitere Entwicklung nach vollständigem Ankauf klären

Mit dem Erwerb der letzten Flächen ist das Naturschutzgebiet Heimfelder Holz vollständig in städtischen Besitz übergegangen. Damit stellen sich neue Fragen zur künftigen Entwicklung, Pflege und Nutzung des Gebiets. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Folgekosten, Maßnahmen zur Besucherlenkung, der Umgang mit Nutzungskonflikten sowie die geplante Entwicklung von Waldflächen und bestehender

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E-Ladesäule am Neugrabener Markt: Instandsetzung und Zuständigkeiten klären

Am Neugrabener Markt steht seit geraumer Zeit eine beschädigte E-Ladesäule, wodurch die Ladeinfrastruktur vor Ort eingeschränkt ist. Hintergrund ist der Ausbau der Elektromobilität, der eine verlässliche und funktionierende Infrastruktur voraussetzt. Im Mittelpunkt steht daher, warum die Ladesäule bislang nicht instand gesetzt wurde, wer für die Reparatur zuständig ist und wann

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Neuland 23: Planungen für Bebauung und Busbetriebshof im Blick

Im Baugebiet Neuland 23 ist vorgesehen, einen neuen Betriebshof für die Elektrifizierung der Busflotte zu errichten. Die angrenzenden Flächen sind bislang ungenutzt. Im Mittelpunkt steht daher, welche weiteren Bauvorhaben geplant sind, ob zusätzliche Flächen für einen größeren Betriebshof zur Verfügung gestellt werden könnten und in welchem Umfang die Stadt die

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Veritaskai_L.Frommann
Antrag
CDU-Bezirkfraktion Harburg

Veritaskai: Entwicklungsperspektiven für ungenutzte Fläche im Binnenhafen

Die Fläche am Veritaskai im Harburger Binnenhafen liegt seit dem Rückzug eines Investors brach, nachdem ein geplanter Hotelneubau nicht umgesetzt wurde. Gleichzeitig bietet die Lage am Wasser Potenzial für eine neue städtebauliche Nutzung. Im Fokus steht die Frage, wie das Grundstück künftig entwickelt werden kann und ob eine stärkere öffentliche

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Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.

Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.

Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.

Im Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Harburg (ALLRIS) können Sie sich über die aktuellen politischen Angelegen­heiten Ihrer Bezirks­versammlung informieren. Unter den Menüpunkten Bezirks­versammlung – Ausschüsse – Fraktionen/Gruppen finden Sie die Mit­glieder der jeweiligen Gremien. Der Sitzungs­kalender zeigt die Sitzungs­termine aller Gremien mit weiter­führenden Links zu den Tages­ordnungen, Druck­sachen und Beschlüssen.