Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
Wildschäden beim Moorburger TSV: Schnelle Lösung für den Sportplatz finden
Erneut verursacht Schwarzwild erhebliche Schäden auf dem Sportplatz des Moorburger TSV und beeinträchtigt den Spielbetrieb. Gleichzeitig kann der Stadtjäger derzeit nicht erneut tätig werden, während die geplante Errichtung eines Wildschutzzauns durch umfangreiche Anforderungen verzögert wird. Im Mittelpunkt steht daher, wie der Verein kurzfristig vor weiteren Schäden geschützt, bei den erforderlichen
Öffentliche Toilette am Einkaufszentrum Marmstorf prüfen
Das Einkaufszentrum Marmstorf ist nicht nur Nahversorgungszentrum, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt im Stadtteil. Eine öffentliche Toilette fehlt dort jedoch seit Jahren. Da das Einkaufszentrum selbst in Privatbesitz ist, kommt dafür ein Standort im näheren Umfeld infrage. Im Mittelpunkt steht daher, ob der Bedarf bereits bei der zuständigen Behörde angemeldet
Buslinien in Marmstorf: Auslastung und Kapazitäten prüfen
Nach Rückmeldungen von Fahrgästen sind die Buslinien 145, 245 und 345 in Marmstorf zu verschiedenen Tageszeiten stark ausgelastet. Wiederholt wird berichtet, dass die eingesetzten Busse das Fahrgastaufkommen nicht ausreichend auffangen können. Im Mittelpunkt steht daher, wie sich die aktuelle Auslastung und Taktung der Linien darstellt und ob eine Taktverdichtung oder
Sunderweg: Eigentumsverhältnisse und Verantwortung für Flurstück 2449 klären
Straßenschäden auf dem Sunderweg führen inzwischen dazu, dass das Flurstück 2449 laut Stadtreinigung nicht mehr sicher mit Müllfahrzeugen befahren werden kann. Obwohl bereits 1953 eine Übertragung der Fläche an die Stadt vereinbart wurde, erfolgte die Eigentumsumschreibung im Grundbuch bis heute nicht. Im Mittelpunkt steht daher, wie der aktuelle Stand der
Sporthalle in den Fischbeker Reethen: Vereine frühzeitig in die Planung einbeziehen
Mit der geplanten Dreifeldsporthalle in den Fischbeker Reethen entsteht eine wichtige neue Sportinfrastruktur für den wachsenden Stadtteil. Sie soll nicht nur dem Schulbetrieb dienen, sondern möglichst auch den Bedürfnissen des Breiten-, Vereins- und Wettkampfsports gerecht werden. Ziel ist es daher, die örtlichen Sportvereine frühzeitig zu beteiligen und durch eine behördenübergreifende
Harburger Mütterberatung: Beratungsangebot und Personal sichern
Die Mütterberatung des Harburger Gesundheitsamtes bietet Familien mit Neugeborenen und Kleinkindern wichtige Beratung und Unterstützung. Durch auslaufende Stellen droht jedoch eine Verringerung der personellen Ausstattung und damit eine mögliche Einschränkung des bisherigen Angebots. Gemeinsam setzen sich die Fraktionen und fraktionslosen Abgeordneten dafür ein, einen Stellenabbau zu verhindern, personelle Verluste auszugleichen
Schulbegleitungen in Harburg: Auswirkungen der Umorganisation klären
Die zum neuen Schuljahr begonnene Umorganisation der Schulbegleitungen hat bei Eltern, Schulen und Trägern für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Noch ist vielfach unklar, welche konkreten Veränderungen damit für betroffene Kinder und Familien verbunden sind und ob Unterstützungsleistungen reduziert werden. Ziel ist es daher, Transparenz über die geplanten Veränderungen zu schaffen und
Ausgebranntes Autowrack in Heimfeld: Zuständigkeit und Entfernung klären
Seit Anfang August steht in der Heimfelder Straße ein ausgebranntes Autowrack, das teilweise in die Fahrbahn hineinragt und von Anwohnern als Belastung wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt steht daher, warum das Fahrzeug bislang nicht entfernt wurde, ob noch Ermittlungen einem Abtransport entgegenstehen und welche städtische Stelle für die Beseitigung ausgebrannter Fahrzeuge
Notschlafplätze für obdachlose Menschen in Harburg schaffen
Im Bezirk Harburg leben nach Angaben von Straßensozialarbeitern rund 300 obdachlose Menschen. Gleichzeitig stehen insbesondere durch den derzeitigen Umzug des Harburg Huus zu wenige Notschlafplätze vor Ort zur Verfügung, während das Hamburger Winternotprogramm für viele Betroffene nur schwer erreichbar ist. Ziel ist es daher, zu klären, wie und wo zusätzliche
Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.
Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.
