Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
Gedenktafel für Tony Sheridan und die Beatles: Verbleib und Zukunft klären
In der Friedrich-Ebert-Halle erinnert bislang eine Gedenktafel an die Aufnahmen von Tony Sheridan und den Beatles aus dem Jahr 1961. Seit März 2025 ist die Tafel jedoch nicht mehr sichtbar, ihr Verbleib ist bislang unklar. Im Mittelpunkt steht daher, warum die Gedenktafel entfernt wurde, ob sie erneut angebracht werden kann
Sicherheit auf Schulhöfen: Unterstützungsbedarf klären
Eltern mehrerer Schulen im Bezirk Harburg berichten von zunehmenden Konflikten und einem raueren Umgangston auf Schulhöfen. Genannt werden unter anderem Mobbing, Beleidigungen, respektloses Verhalten und körperliche Auseinandersetzungen. Im Mittelpunkt steht daher, welche Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten Schulen derzeit zur Verfügung stehen und welche Erfahrungen Schulbehörde und Polizei im Umgang mit solchen
Vorschulangebot im Bezirk Harburg: Entwicklung und Kapazitäten im Blick
Mit dem Bevölkerungswachstum im Bezirk Harburg steigt auch der Bedarf an Vorschulplätzen. Gleichzeitig bieten nicht alle Einrichtungen entsprechende Angebote an, und nicht jede Schule kann die Nachfrage vollständig decken. Im Fokus steht daher, wie sich das Vorschulangebot aktuell darstellt, wo Kapazitäten ausgebaut oder reduziert werden und wie viele Kinder im
Karstadt-Gebäude in Harburg: Nutzung und mögliche Verstöße aufklären
Nach einem Brand im Karstadt-Gebäude am Schloßmühlendamm steht der Verdacht im Raum, dass Teile des Gebäudes nicht genehmigt genutzt wurden. Im Mittelpunkt stehen daher Fragen zu baurechtlichen Vorgaben, bestehenden Mietverhältnissen sowie zur Kontrolle und Einhaltung zulässiger Nutzungen. Auch soll geklärt werden, ob Hinweise auf illegale Aktivitäten vorlagen und welche Maßnahmen
Barrierefreiheit am S-Bahnhof Neugraben: Sachstand und weitere Planung klären
Die vollständige Barrierefreiheit am S-Bahnhof Neugraben ist seit Jahren geplant, wurde bislang jedoch nicht umgesetzt. Bestehende Aufzüge gelten als störanfällig und führen regelmäßig zu Einschränkungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, Familien und ältere Menschen. Im Fokus stehen daher der aktuelle Planungsstand, die Ursachen für Verzögerungen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssicherheit und
Wolfsaussetzung in der Fischbeker Heide: Entscheidungsgrundlagen und Maßnahmen klären
Anfang April wurde ein junger Wolf in der Fischbeker Heide ausgewildert. Das Gebiet ist zugleich ein sensibler Naturraum und ein stark frequentiertes Naherholungsgebiet. Im Mittelpunkt stehen daher die Entscheidungsgrundlagen für den gewählten Standort, die Einschätzung möglicher Gefahren sowie die vorgesehenen Schutz- und Informationsmaßnahmen für Besucher und Anwohner.
Verkehrs- und Straßenschilder im Bezirk: Zustand und Pflege verbessern
Verschmutzte oder beschädigte Verkehrs- und Straßenschilder können die Orientierung erschweren und die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Im Bezirk Harburg fällt auf, dass zahlreiche Schilder nur eingeschränkt lesbar oder defekt sind. Im Fokus steht daher, wie Reinigung und Instandsetzung künftig konsequenter umgesetzt werden können, um eine klare Beschilderung im Straßenraum sicherzustellen.
Lotsenprojekt „QplusAlter“: Einbindung in bestehende Strukturen im Bezirk darstellen
Mit „QplusAlter – Älter werden im Quartier“ ist im Bezirk Harburg ein neues, gefördertes Beratungsangebot für ältere Menschen gestartet. Gleichzeitig bestehen bereits etablierte, ehrenamtlich getragene Strukturen wie der Bezirksseniorenbeirat. Im Mittelpunkt steht daher, wie sich das neue Projekt in die bestehenden Angebote einfügt, welche Zielgruppen angesprochen werden und wie Kooperationen
Jugendoffiziere an Harburger Schulen: Umfang und Inhalte der Referententätigkeit darstellen
Jugendoffiziere der Bundeswehr werden bundesweit im Rahmen der politischen Bildung als Referenten an Schulen eingesetzt – auch im Bezirk Harburg. Das Angebot umfasst verschiedene Formate zu sicherheitspolitischen Themen und wird unterschiedlich genutzt und diskutiert. Im Fokus steht daher, in welchem Umfang und mit welchen Inhalten diese Referententätigkeit an Harburger Schulen
Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.
Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.
