Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.


Anwohner im Scheinwerferlicht
Von hier leuchten die Auto-Scheinwerfer in die gegenüberliegenden Wohnhäuser (Foto: Martin Hoschützky) Stellen Sie sich vor, Sie stehen in Ihrer Küche und arbeiten unter Flutlicht. So müssen sich die Anwohner in der Rönneburger Straße fühlen, wenn in der dunklen Jahreszeit Autos den gegenüberliegenden Parkplatz nutzen. Durch die Aufschüttung des Discounter-Parkplatzes
Schule Fischbek-Falkenberg: Automat am Schulweg entfernen
Das ist nicht gut: Seit Anfang des Jahres können Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg an einem Automaten Energy-Drinks und Zubehör für E-Zigaretten kaufen. Wir fordern, dass der Automat an der Kreuzung Geutensweg und Stremelkamp abgebaut wird. Solche Automaten haben im Schulumfeld genauso wenig verloren wie Zigarettenautomaten.
Wie ist der Planungsstand zum Konzept „Sportplatz Opferberg“?
Der Sportplatz Opferberg liegt zentral, aber auch direkt am Wald, und bietet an einem Ort ein breites Angebot für verschiedene Sportarten. Die Sporthalle und das Umkleidegebäude sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Das Gelände ist im Besitz der Stadt und teilweise Eigentum des Vereins Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).


Spielplätze in Harburg: Standorte und weitere Planung
Auch ein kleiner Spielplatz lädt zum Toben ein. (Foto: Ch. Heidtmann) Wie steht es um die Spielplätze in Harburg? Wir möchten uns einen aktuellen Überblick verschaffen und bitten die Verwaltung um ausführliche Informationen zu bestehenden und geplanten Spielplätzen, aber auch zum Pflege- und Wartungszustand.


Abgelehnt: Kein Behördenbericht zu Überlegungen wg. Fährverbindung
Welche Rolle spielt der Wasserweg bei der Mobilitätswende in Harburg? Diese Frage bleibt nun unbeantwortet. (Foto: Lars Frommann) Abgelehnt wurde in der Bezirksversammlung am 25.2.25 unser Antrag, welche Überlegungen die zuständige Behörde für die Nutzung vorhandener Wasserwege für eine Anbindung Harburgs hat. Das ist unverständlich, denn um die Mobilitätswende voranzubringen,


Wirtschaftsförderung im Bezirk: Erfolge darstellen
Der Eingang zum Harburger Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (Foto: Ch. Heidtmann) Welche konkreten Erfolge hat die Harburger Wirtschaftsförderung in den vergangenen Jahren erzielt bei der Ansiedlung, dem Erhalt und der Unterstützung von Unternehmen? Welche Gründe sieht das Amt für die Abwanderung von Unternehmen aus dem Bezirk und welche
Machbarkeitsstudie Magnetschwebebahn vorstellen
Derzeit schreibt die Finanzbehörde eine Technische Machbarkeitsstudie für eine Magnetschwebebahn aus. Die Bezirkspolitik ist darüber im Vorwege nicht informiert worden, obwohl für die Trassenführung auf Harburger Gebiet die Expertise der Bezirkspolitik mehr als sinnvoll ist. Daher soll ein Vertreter der Behörde für Verkehr und Inneres im Ausschuss für Mobilität und
Studie vorstellen: Im Tunnel vom Hauptbahnhof nach Harburg
Die Anbindung Harburg und des Süderelberaums an den ÖPNV ist störanfällig. Die Idee zu einem Entlastungstunnel unter der Elbe hindurch gibt es schon länger. Jetzt ist sie als Studie „Hauptbahnhof Plus“ in der Hamburgischen Bürgerschaft wieder da. Wir möchten, dass das Konzept im Ausschuss für Mobilität und Inneres vorgestellt wird.
Verlust aller inklusiven Arbeitsplätze im Kulturpalast wirft Fragen auf
Die Weiterführung der Zusammenarbeit mit den Elbewerkstätten und der Erhalt der über 50 vor Ort bestehenden inklusiven Arbeitsplätze war von sozialpolitischer Seite wiederholt als wichtige Bedingung für die Einsetzung des Kulturpalastes Harburgs formuliert worden. Um so mehr überrascht und erschüttert das Ende dieser Zusammenarbeit Ende Februar 2025. Diese Entwicklung wirft
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.