Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anträge und Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
S-Bahn-Halt Bostelbek: Aktuellen Planungsstand darstellen
Für einen möglichen S-Bahn-Halt in Bostelbek liegen bereits frühere Beschlüsse und Machbarkeitsüberlegungen vor. Im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung des Umfelds des ehemaligen Bahnhofs Tempowerk stellt sich die Frage, wie der aktuelle Stand der Planungen aussieht und welche Perspektiven für eine mögliche Realisierung bestehen. Im Fokus steht dabei auch die
Nachbarschaftsvertrag Wetternstraße: Zwischenbilanz der Umsetzung ziehen
Vor rund einem Jahr wurde der Nachbarschaftsvertrag zur Verbesserung des Zusammenlebens rund um die Unterkünfte für Geflüchtete an der Wetternstraße geschlossen. Ziel war es, Zuständigkeiten klarer zu regeln und die Kommunikation zwischen Behörden, Anwohnern und Betreibern zu verbessern. Im Mittelpunkt steht nun, wie die Vereinbarungen bislang umgesetzt wurden und welche
Sicherheit auf Schulhöfen: Unterstützungsbedarf klären
Eltern mehrerer Schulen im Bezirk Harburg berichten von zunehmenden Konflikten und einem raueren Umgangston auf Schulhöfen. Genannt werden unter anderem Mobbing, Beleidigungen, respektloses Verhalten und körperliche Auseinandersetzungen. Im Mittelpunkt steht daher, welche Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten Schulen derzeit zur Verfügung stehen und welche Erfahrungen Schulbehörde und Polizei im Umgang mit solchen
Verkehrs- und Straßenschilder im Bezirk: Zustand und Pflege verbessern
Verschmutzte oder beschädigte Verkehrs- und Straßenschilder können die Orientierung erschweren und die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Im Bezirk Harburg fällt auf, dass zahlreiche Schilder nur eingeschränkt lesbar oder defekt sind. Im Fokus steht daher, wie Reinigung und Instandsetzung künftig konsequenter umgesetzt werden können, um eine klare Beschilderung im Straßenraum sicherzustellen.
Lotsenprojekt „QplusAlter“: Einbindung in bestehende Strukturen im Bezirk darstellen
Mit „QplusAlter – Älter werden im Quartier“ ist im Bezirk Harburg ein neues, gefördertes Beratungsangebot für ältere Menschen gestartet. Gleichzeitig bestehen bereits etablierte, ehrenamtlich getragene Strukturen wie der Bezirksseniorenbeirat. Im Mittelpunkt steht daher, wie sich das neue Projekt in die bestehenden Angebote einfügt, welche Zielgruppen angesprochen werden und wie Kooperationen
Jugendoffiziere an Harburger Schulen: Umfang und Inhalte der Referententätigkeit darstellen
Jugendoffiziere der Bundeswehr werden bundesweit im Rahmen der politischen Bildung als Referenten an Schulen eingesetzt – auch im Bezirk Harburg. Das Angebot umfasst verschiedene Formate zu sicherheitspolitischen Themen und wird unterschiedlich genutzt und diskutiert. Im Fokus steht daher, in welchem Umfang und mit welchen Inhalten diese Referententätigkeit an Harburger Schulen
Ehemalige Sietas-Werft: Perspektiven für die zukünftige Nutzung darstellen
Die Fläche der ehemaligen Sietas-Werft befindet sich seit mehreren Jahren im Besitz der Stadt, konkrete Planungen zur weiteren Nutzung sind bislang jedoch nicht öffentlich dargestellt worden. Angesichts der städtebaulichen Bedeutung des Areals rücken Fragen zur möglichen Entwicklung in den Fokus – etwa im Hinblick auf Wohnungsbau, gewerbliche Nutzung oder Infrastruktur.

Veritaskai: Entwicklungsperspektiven für ungenutzte Fläche im Binnenhafen
Die Fläche am Veritaskai im Harburger Binnenhafen liegt seit dem Rückzug eines Investors brach, nachdem ein geplanter Hotelneubau nicht umgesetzt wurde. Gleichzeitig bietet die Lage am Wasser Potenzial für eine neue städtebauliche Nutzung. Im Fokus steht die Frage, wie das Grundstück künftig entwickelt werden kann und ob eine stärkere öffentliche
Laubsäcke und Laubbeseitigung: Faire Regelung für Harburgs Anwohner finden
Seit dem 1. Januar 2026 sind Laubsäcke im Bezirk Harburg ausschließlich an Recyclinghöfen erhältlich; zugleich ist der Preis pro Sack von 1,00 Euro auf 2,40 Euro gestiegen. Besonders in straßenbaumreichen Quartieren fallen im Herbst große Mengen Laub an, während die Gehwegreinigung durch die Stadtreinigung häufig nicht ausreicht und Anlieger zur
Anträge sind das Mittel der Bezirksversammlung, um die Bezirksamtsleitung zu einer Handlung aufzufordern. Anträge werden von den verschiedenen Fraktionen, teilweise auch gemeinsam (interfraktionell), gestellt. Anträge müssen von der Mehrheit der Bezirksversammlung beschlossen werden, um letztlich gegenüber der Bezirksamtsleitung verbindlich zu sein.
