Anpacken für Harburg.
Unsere Initiativen in der Bezirksversammlung
Anfragen sind die Mittel der Bezirksversammlung, um sich gegenüber der Bezirksamtsleitung für bestimmte Vorhaben einzusetzen oder Informationen zu erhalten.
Perspektiven für den Festplatz Schwarzenberg rechtzeitig klären
Der Festplatz Schwarzenberg wird derzeit als Unterkunftsstandort für Geflüchtete genutzt. Die aktuelle Planung sieht eine Nutzung bis längstens 2028 vor. Mit Blick auf das 500-jährige Jubiläum der Harburger Schützengilde im Jahr 2028 stellt sich die Frage, welche Perspektiven für die Fläche bestehen und wann Planungssicherheit über eine mögliche künftige Nutzung
Treidelweg: Perspektiven für einen Beachclub im Binnenhafen klären
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten am Treidelweg sollen die Voraussetzungen für eine weitere Entwicklung des Standorts verbessert werden. Nachdem ein früheres Beachclub-Vorhaben nicht umgesetzt wurde, stellt sich die Frage, wie die Fläche künftig genutzt werden soll. Im Fokus stehen die Rahmenbedingungen für ein neues Interessenbekundungsverfahren sowie die Frage, wie potenziellen
Lürade während der Baustelle Bremer Straße: Auswirkungen auf Erreichbarkeit und Versorgung untersuchen
Seit der Sperrung der Einmündung Richtung Tötensen im Zuge der Bauarbeiten an der Bremer Straße berichten Anwohner aus Lürade von Einschränkungen im Alltag. Genannt werden unter anderem Probleme bei der Müllentsorgung, der Post- und Paketzustellung, der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie bei der Verkehrsführung. Im Mittelpunkt steht daher, wie
Schwerpunktkontrolle Fahrradverkehr: Ergebnisse und Entwicklungen darstellen
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „sicher.mobil.leben“ wurde Ende April auch in Harburg der Fahrradverkehr verstärkt kontrolliert. Dabei standen sowohl Aufklärung über Verkehrsregeln als auch die Verkehrssicherheit von Fahrrädern und anderen Zweirädern im Mittelpunkt. Im Fokus steht nun, welche Verstöße besonders häufig festgestellt wurden, wie die Ergebnisse eingeordnet werden und ob
Miteinander im Harburger Stadtpark: Regeln und Rücksichtnahme thematisieren
Der Harburger Stadtpark wird von vielen unterschiedlichen Besuchergruppen genutzt – vom Spaziergang über Sport bis zu Grilltreffen. Mit steigenden Besucherzahlen nehmen auch Fragen zu Sauberkeit, Lärmbelastung, Nutzung von E-Scootern und Fahrrädern sowie zur Einhaltung bestehender Regeln zu. Im Fokus steht daher, wie das Miteinander im Stadtpark organisiert wird, welche Kontrollen
Gedenktafel für Tony Sheridan und die Beatles: Verbleib und Zukunft klären
In der Friedrich-Ebert-Halle erinnert bislang eine Gedenktafel an die Aufnahmen von Tony Sheridan und den Beatles aus dem Jahr 1961. Seit März 2025 ist die Tafel jedoch nicht mehr sichtbar, ihr Verbleib ist bislang unklar. Im Mittelpunkt steht daher, warum die Gedenktafel entfernt wurde, ob sie erneut angebracht werden kann
Vorschulangebot im Bezirk Harburg: Entwicklung und Kapazitäten im Blick
Mit dem Bevölkerungswachstum im Bezirk Harburg steigt auch der Bedarf an Vorschulplätzen. Gleichzeitig bieten nicht alle Einrichtungen entsprechende Angebote an, und nicht jede Schule kann die Nachfrage vollständig decken. Im Fokus steht daher, wie sich das Vorschulangebot aktuell darstellt, wo Kapazitäten ausgebaut oder reduziert werden und wie viele Kinder im
Karstadt-Gebäude in Harburg: Nutzung und mögliche Verstöße aufklären
Nach einem Brand im Karstadt-Gebäude am Schloßmühlendamm steht der Verdacht im Raum, dass Teile des Gebäudes nicht genehmigt genutzt wurden. Im Mittelpunkt stehen daher Fragen zu baurechtlichen Vorgaben, bestehenden Mietverhältnissen sowie zur Kontrolle und Einhaltung zulässiger Nutzungen. Auch soll geklärt werden, ob Hinweise auf illegale Aktivitäten vorlagen und welche Maßnahmen
Barrierefreiheit am S-Bahnhof Neugraben: Sachstand und weitere Planung klären
Die vollständige Barrierefreiheit am S-Bahnhof Neugraben ist seit Jahren geplant, wurde bislang jedoch nicht umgesetzt. Bestehende Aufzüge gelten als störanfällig und führen regelmäßig zu Einschränkungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, Familien und ältere Menschen. Im Fokus stehen daher der aktuelle Planungsstand, die Ursachen für Verzögerungen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssicherheit und
Anfragen können von den Mitgliedern der Bezirksversammlung an die Bezirksamtsleitung gestellt werden. Diese müssen, bis auf wenige Ausnahmen, beantwortet werden. Teilweise zieht die Bezirksamtsleitung auch die Hamburger Fachbehörden zur Beantwortung mit heran.
Bei den Anfragen wird zwischen „kleinen“ und „großen“ Anfragen unterschieden. Wie sich aus dem Wortlaut bereits ergibt, unterscheiden sie sich einmal in ihrem Umfang und damit auch im Zeitrahmen, den die Bezirksamtsleitung zur Beantwortung zur Verfügung hat. Zweiter Unterschied ist, dass die Antworten auf die kleinen Anfragen dem Fragesteller lediglich zur Kenntnis zugeleitet werden, während über die Beantwortung von großen Anfragen zusätzlich auch in der Bezirksversammlung debattiert werden kann.
